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Märkte im Überblick

Die möglichen Märkte für Anleger im Überblick!

Index und Indizes

Indizes, auch Börsenindizes genannt, beziehen sich auf ein genau definiertes Segment innerhalb der Börse. Nach einem statistischen Verfahren wird fortwährend eine Kennzahl berechnet. Die Veränderung dieser Kennzahl soll repräsentativ die Entwicklung des zugrunde liegenden Segments veranschaulichen. Ein Aktienindex ist beispielsweise ein Börsenindex in einem Aktienmarkt. Der DAX beinhaltet beispielsweise die Aktien der 30 größten Unternehmen aus Deutschland mit angepasster Gewichtung. Der Punktestand des DAX repräsentiert damit die Entwicklung dieser Unternehmen. Die Zusammensetzung wird regelmäßig angepasst und die Aktien im Index ausgetauscht. Im DAX von 1970 sind teilweise andere Unternehmen enthalten, als im DAX 2010.

Mögliche Indizes nach Entscheidungskriterien:
  • Vergleichs- oder Benchmark-Indizes
  • Länder- und Regionen-Indizes
  • Blue-Chip-Indizes
  • Währungs-Indizes
  • Dividenden-Indizes
  • Sektor- oder Branchen-Indizes
  • Rohstoff-Indizes
  • Strategie-Indizes

Lesen Sie weiter unter „Wichtige Indizes“!

Devisenmarkt

Der Devisen- oder Währungsmarkt ist auch unter der Bezeichnung Foreign Exchange Market, FX Market oder Forex bekannt. Er ist der größte Finanzmarkt der Welt und nicht lokal an eine spezielle Devisenbörse gebunden. Der Devisenhandel findet zwischen den Marktteilnehmern direkt statt. Angebot und Nachfrage werden zu einem Devisenkurs getauscht. Eine globale Aufsicht über die Devisenmärkte gibt es nicht. Die international gebräuchlichen Devisen US-Dollar, Euro, japanischer Yen und britisches Pfund sowie der Australischer Dollar sind die am meisten gehandelten Währungen am Devisenmarkt.

Währungspaare mit dem höchste Handelsvolumen:
  • EUR / USD (Euro / US Dollar)
  • USD / JPY (US Dollar / Japanischer Yen)
  • GBP / USD (Britische Pfund / US Dollar)
  • USD / CHF (US Dollar / Schweizer Franken)

Diese Hauptpaare sind die liquidesten und damit die am meist gehandelten Hauptwährungspaare am Devisenmarkt. Ihre Preise sind weniger volatil als die der kleineren, weniger bekannten ausländischen Währungen. Der Hauptwährungshandel, einschließlich der Hauptpaare, bildet bis zu 90% aller Abschlüsse auf dem Forex Markt. Der Devisenmarkt ist also weitaus konzentrierter als der Handel der Aktienmärkte.

Lesen Sie weiter unter „Devisenmärkte“!

Rohstoffmarkt

Die weltgrößte Warenterminbörse ist die New York Mercantile Exchange (NYMEX). An dieser Börse werden Metalle, Energieprodukte, Agrarrohstoffe und andere Produkte gehandelt. Für Industriemetalle ist die London Metal Exchange (LME) zuständig. Außer bei Kupfer und Aluminium, die auch an der NYMEX in New York gehandelt werden, verfügt die LME bei allen anderen Metallen nahezu über eine Monopolstellung. Die ICE Futures (früher „International Petroleum Exchange“, IPE) mit Sitz in London, ist Handelsplattform für die in Europa führende Ölsorte Brent. Sie ist die größte Terminbörse für Optionen und Futures auf Erdöl, Erdgas und Elektrizität in Europa.


Lesen Sie weiter unter „Rohstoffmärkte“!

Anleihenmärkte

Der Anleihenmarkt wird auch als Rentenmarkt bezeichnet und ist ein Segment des Kapitalmarktes, auf dem verzinsliche Wertpapiere und Teilschuldverschreibungen (Bonds), die so genannten Rentenpapiere, gehandelt werden. Die wichtigsten internationalen Rentenmärkte sind die für Staatsanleihen Deutschlands, Japans, Großbritanniens und der Vereinigten Staaten.

Der Schuldner (Emittent) erhält am Primärmarkt (primary market) von den Gläubigern, im Austausch gegen Schuldverschreibungen (Bonds), befristet Kapital. Die emittierten Papiere können im Sekundärmarkt (secondary market) weiterverkauft werden. Die Handelsvolumen von Anleihen auf dem internationalen Rentenmarkt sind im nominalen Vergleich zum Aktienmarkt deutlich höher.

Lesen Sie weiter unter „Anleihenmärkte“!




Quelle: Wikipedia

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