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Dow Jones Industrial: Doppeltop oder Allzeithoch?

Dow Jones Industrial (WKN 969420) vom 08.05.2019DOW.Jones.langfristig.tradingbrothers

Dow Jones Industrial: Doppeltop oder Allzeithoch?
Kurze Anlaufphase in eine neue Trendbewegung oder Rückfall in die Krise wie im Herbst 2018? Das fragen sich viele Anleger und wir schauen neben fundamentalen Aspekten auch auf die Statistik und berechnen Wahrscheinlichkeiten für die kommenden Monate.

Im obigen „Big Picture“ des Dow Jones Industrial haben wir mehrere statistische Kennzahlen der letzten Jahre eingeblendet! Trotz aller Krisen konnte der Index in den letzten 40 Jahren mit einer jährlichen geometrischen Rendite von 9.5 Prozent aufwarten. Ende August 2018 startete der Dow Jones Industrial die schärfste Korrektur seit der Finanzkrise. Seitdem heftigen Rücksetzer hat sich der Index geradezu in Manier einer „Kauf-Panik“ erholt und steht an der Schwelle zu einem neuen Allzeithoch. Der Nasdaq 100 konnte diese Marke übrigens schon erobern! Manche Trader und Investoren beschleicht trotzdem das ungute Gefühl, dass sich die Geschichte wie im Herbst wiederholen könnte oder gar ein Top mit Trendwende in einen Bärenmarkt bevor stünde. Mit einsetzenden Gewinnmitnahmen wird eine einsetzende Verkaufswelle unter massiven Schwankungen befürchtet.

Wie geht TradingBrothers nun weiter vor?

Neben unseren beiden langfristigen Trendfolge-Indikatoren, den sogenannten Crash-Indikatoren, und einer umfassenden Intermarket-Analyse beziehen wir auch gerne statistische Daten in unsere Entscheidungen mit ein.

Unsere beiden unabhängigen Crash-Indikatoren sind grün!
Der Aktienklima Index wird 100%ig mathematisch berechnet und ist damit ein vollständig systematisches „quantitatives“ Modell, um über die Relative Stärke weltweiter Indizes das große Aktienklima zu bestimmen. Der Indikator ist positiv! Die betrachteten Kriterien unseres Intermarket Index beinhalten die klassischen Kriterien wie Veränderungen der Zinsen, der Inflation, der Devisen- und Rohstoffpreise, aber auch zusätzliche Faktoren wie die Branchenrotation und ausgewählte saisonale Effekte, welche wir statistisch ermittelt haben. Uns ist es gelungen, diese Regeln 100%ig zu systematisieren und absolut ohne diskretionäre Einflüsse auszukommen, was uns sogar Rückberechnungen ermöglicht. Auch dieser Indikator ist positiv!

Wahrscheinlichkeiten aus der Statistik berechnen

Nehmen wir als Datengrundlage die letzten 29 Jahre im Dow Jones Industrial Index

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Es zeigt sich im Jahresdurchschnitt, dass nach dem April die Trends häufig abbrechen! Allgemein ist dies als „Sell in may Effekt“ bekannt. Ein zyklisches Tief lässt sich für den 9.Oktober berechnen. Natürlich kann man noch unzählige weitere Zeitfenster auswerten, allerdings sind wir der Meinung, dass man es auch nicht übertreiben sollte. Diese statistischen Auswertungen sind in unserem Trading immer „nur“ ein Hilfsmittel und nie die alleinige Grundlage für eine Tradeentscheidung.

Werten wir diesen mittelfristigen „Sell in may“ Zeitraum von etwa 110 Handelstagen aus, erkennen wir eine Trefferquote von 53 Prozent auf einen positiven Trade oder anders betrachtet von 47 Prozent auf einen Fehltrade. An sich einem Münzwurf ähnlich, aber in den Verlustjahren verliert man mehr als man in den Gewinnerjahren einnehmen würde. Wir sprechen von einer negativen Auszahlungsrate in diesem Zeitfenster.

Wie sieht das in US-Vorwahljahren aus?
Selektieren wir allerdings nach den „Pre-Elektion-Years“ also den US-Vorwahljahren (wie 2019), dann steigt die Trefferquote auf einen positiven Trade auf 57 Prozent bei leicht positiver Auszahlungsrate. Diese moderate Trefferquote steht natürlich mit weniger Auswertungsjahren auf etwas wackligem Boden, aber als Zusatzinfo finden wir das durchaus erwähnenswert.


Fazit: Insgesamt sehen wir weniger Risiken auf eine langwierige Korrekturphase oder gar einen Bärenmarkt. Wir schätzen die Wahrscheinlichkeit auf ein Doppeltop (Titel) aus mehreren Gründen als gering! Im letzten Herbst 2018 war das anders. Damals hatten unsere Crash-Indikatoren schon mit fallenden Tendenzen auf eine allgemeine schwache Marktphase hingedeutet. Das Bild zeigt sich nun positiver! Dazu kommt mittelfristig eine moderate Wahrscheinlichkeiten auf steigende Notierungen. Natürlich sind kurzfristige Rücksetzer, innerhalb der normalen Schwankungsbreite weiterhin realistisch. Solange aber unsere Intermarket-Analyse bullisch bleibt, werden wir Rücksetzer weiter für Einstiege in starke US-Aktien nutzen und im Falle eines Ausbruchs auf Allzeithoch weiter trendfolgend agieren.

 

Andre 2
Fondsmanager im Interview (Arne Elsner, André Stagge, Falk Elsner)

15. Mai 2019 ab 18:00 Uhr (ca. 90min)
https://attendee.gotowebinar.com/register/6393261390985998091

 

Weiter viel Erfolg wünscht
Falk Elsner von TradingBrothers.

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DISCLAIMER
Die verwendeten Informationen basieren auf Quellen, die für zuverlässig erachtet werden. Für die Genauigkeit, Richtigkeit, Qualität, Vollständigkeit und Aktualität wird keine Haftung und keine Gewähr übernommen. Die Analysen und Texte entsprechen der persönlichen Einschätzung des Verfassers. Elsner Research GmbH garantiert nicht, dass Sie mit diesen Informationen Handelsprofite generieren oder Handelsverluste limitieren können. Die Inhalte stellen keine Anlageberatung oder Handelsempfehlung dar. Sämtliche Strategien und Inhalte müssen auf Risiko und Umsetzung von Ihnen oder Ihrem Anlageberater geprüft werden. Die Nutzung der Inhalte erfolgt unter Ausschluss jeglicher Haftungsansprüche. Unsere Analysen und Texte richten sich an alle Abonnenten und Leser unseres Börsenbriefes, die in ihrem Anlageverhalten und ihren Anlagezielen sehr unterschiedlich sind. Daher berücksichtigt dieser Börsenbrief in keiner Weise Ihre persönliche Anlagesituation. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass der Handel mit CFD-Produkten, Optionsscheinen, Zertifikaten oder anderen Finanzprodukten mit grundsätzlichen Risiken verbunden ist und der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Der Nachdruck, die Verwendung der Texte, die Veröffentlichung / Vervielfältigung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Elsner Research GmbH gestattet. Unsere Charts beziehen wir von Tradesignal Online. Tradesignal® ist eine eingetragene Marke der Tradesignal GmbH. Nicht autorisierte Nutzung oder Missbrauch ist ausdrücklich verboten. Es gelten die AGB und die Datenschutzrechtlichen Hinweise auf www.tradingbrothers.com

Intuit: Wir stocken bald auf!

Intuit (WKN 886053) vom 02.05.2019Bild 1 Intuit tradingbrothers

Zyklisches Signal in der Aktie Intuit voraus
Intuit (WKN 886053) eröffnet im Mai ein Zeitfenster mit hoher Trefferquote auf steigende Kurse!
Dazu ist der Trend intakt, die fundamentale Lage stark und das Umfeld für Aktien allgemein positiv.

Was macht Intuit eigentlich?
Wir wollen hier keine komplette Beschreibung des Unternehmens liefern. Wir konzentrieren uns auf die wesentlichen Aspekte, die für unser Trading (und Investieren) nötig sind. Der US-Konzern Intuit bietet Finanzsoftware an, darunter TurboTax, QuickBooks, Mint und Turbo, die eine Vielzahl komplexer Vorgänge rund ums Thema Finanzen erleichtern sollen. Zu den Kunden gehören unter anderem Selbstständige, Kleinunternehmer, aber auch Rechnungslegungsexperten sowie Finanzdienstleister.

Der übergeordnete Trend intakt
Langfristig betrachtet entwickelt sich Intuit bemerkenswert! Der langfristige Trend ist intakt und seit der Finanzkrise 2008 sind nennenswerte Rücksetzer über 10 Prozent im Kurs immer gute Einstiegsgelegenheiten gewesen. Ohnehin legt die Aktie seit dieser Zeit eine Erfolgsstory hin und jeder Investor der diese Aktie in seinem Investitions-Depot weiß, freut sich über einen durchschnittlichen Zuwachs von über 28 Prozent jährlich.

Bild 2 Intuit tradingbrothers
Trading & Investieren
Kurzfristig befindet sich die Aktie in einer Korrektur. Wir besitzen diese Aktie schon länger als Investition und haben dazu diverse gehebelte Derivate über unsere professionellen Handelssysteme in unseren Trading-Depots am Laufen. Wir beabsichtigen unsere Bestände weiter auszubauen.


Im Mai bietet sich für Intuit wieder eine Gelegenheit!
Mit einer hohen Trefferquote von über 85 Prozent auf steigende Kurse zeigt Intuit in den letzten 25 Jahren eine solide Beständigkeit bei hoher Auszahlungsrate bis in den Dezember hinein. Grund genug einen genauen Blick auf die Aktie selbst als langfristige Investition oder ein mittelfristiges Derivat als Swing-Trade zu werfen.

Für TB-Servicekunden planen wir in den kommenden Tagen einen Trade in den Zusatztrades!


Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!


Gewinnen Sie einen kostenfreien Zugang zu unserem TB-Service über unseren Newsletter!


20190710.webinar.handelssysteme
Handelssystem-Webinar zum TB-Universum
Mittwoch, 10. Juli 201918:00 bis 20:00
https://attendee.gotowebinar.com/register/2947261107078527501



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DAX und SDAX - Strategie-Signal voraus!

DAX und SDAX - Strategie-Signal voraus! (WKN: 965338)

DAX und SDAX vom 15.04.2019:

20190328.DAX.schnitt.200.plus3200-Tage-Linien Strategie im DAX und SDAX
Der DAX und auch der SDAX stehen kurz vor interessanten Einstiegssignalen in der optimierten 200-Tage-Linien Strategie!
Wir planen einen Zusatz-Trade, zeigen Ihnen die Strategie, das Regelwerk und deren historischen Auswertungen!

Strategie SDAX.sma200 3.langfristig.kennzahlen.tradingbrothers
Im Folgenden haben wir Ihnen einen ausführlichen "einsteigerfreundlichen" Blog-Beitrag zur obigen Strategie geschrieben, welcher Ihnen alle Hintergründe der Strategie (mit der Entwicklung und Herleitung) bis hin zum geplanten Trade schrittweise erläutert.

Die technische Analyse des DAX und die 200-Tagelinie
Für viele Trader und Investoren ist die 200-Tage-Linie ein einfaches "technisches" Mittel um Trends zu erkennen, was auch ihre enorme Bekanntheit und spürbare Beliebtheit erklärt. Die 200-Tage-Linie ist ein „einfach gleitender Durchschnitt” (GD200 oder SMA200 für simple moving average), d.h. es wird der Mittelwert aus den letzten 200 Handelstagen gebildet.

Trendfolge als Strategie – das „einfache“ Regelwerk
Die 200-Tage-Linien-Strategie ist als trendfolgende Strategie der technischen Analyse zuzuordnen und als Signalgeber dient der einfache gleitende Durchschnitt der letzten 200 Tage. Schneidet der Kurs des DAX die 200-Tage-Linie von unten nach oben, so wird ein Kaufsignal generiert. Umgekehrt wird ein Verkaufssignal gebildet, wenn der Kurswert die Linie von oben nach unten kreuzt. In unserem Trading und in den folgenden Auswertungen wird in den Indizes mit Tagesschlusskursen gearbeitet, welche die täglichen Schwankungen "intraday" einfach ignorieren.

>>> Für TB-Service-Kunden gibt es hier noch weiterführende und ergänzende Informationen: DAX - 200-Tage-Linien Strategie <<<

Ergänzende Info zu den Strategieregeln
Die klassische DAX 200-Tage-Linien-Strategie "DAX SMA200" ist eine sogenannte "Long-only-Strategie". Long-only bedeutet, dass nur die Kaufsignale genutzt werden! Verkaufssignale dienen lediglich als Ausstiegs-Signal aus den laufenden Long-Positionen. Für uns stellt die klassische 200-Tage-Linien-Strategie eine Art Basisinformation für den Zustand der Märkte dar.
 
Funktioniert die 200-Tagelinie im DAX überhaupt?
20190327.DAX.vergleich.200.smalong.buyandhold.strategieVergleich: Der DAX-Performance und die DAX SMA-200-Tage-Linien-LONG-Strategie

Durchaus, die DAX-Strategie mit der 200-Tagelinie funktioniert!

Wie in den Auswertungen zur Strategie in der obigen Grafik deutlich erkennbar ist, haben wir mit der einfachen DAX-200-Tage-Strategie einen echten Gewinnvorteil. Mit einer Outperformance von 3 Prozent wird die Rendite zum DAX (nur 2,77 Prozent) mehr als verdoppelt, seit dem Jahr 2000. Gerade die Krisenphasen werden ausgespart! Psychologisch ein riesiger Vorteil. Es geht aber noch deutlich besser. Einer der wesentlichen Nachteilte der bisher beschriebenen Strategie ist allerdings der definierte Einstiegs-Zeitpunkt! Pendelt der Kurs nur um seinen gleitenden Durchschnitt bekommen wir "teure" Fehltrades und diese Kosten nicht nur Performance, sondern auch unsere Nerven. Abhilfe lässt sich durch eine einfache Optimierung der Strategie erzielen. Wir definieren einen Schwellenwert der überwunden werden muss! Das Kaufsignal: Steigt der Index mindestens 3% über den SMA200, entsteht ein Einstiegssignal, welches am Folgetag im Index umgesetzt wird. Das Verkaufssignal: Fällt der Index mindestens 3% unter die 200-Tage-Linie, so entsteht ein Ausstiegssignal für den Folgetag. Bis zum nächsten Kaufsignal werden keine neuen Investitionen vorgenommen!

Funktioniert die optimierte 200-Tagelinie im DAX überhaupt?
 
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Auch diese optimierte Strategie zeigt ihre Wirkung auch wenn der Vorteil im DAX schwieriger zu erkennen ist! Weniger Signale und eine bessere langfristige Rendite führen zu besseren Kennzahlen der Stratgie. Eine durchaus aussichtsreiche Strategie ist gefunden! Dieses zugrundeliegende Prinzip wird durchaus auch in manchen Fonds und größeren Wikifolios verwendet, da es sehr klare und einfach zu verstehende Signale liefert! Um sich also ein besseres Verständnis für das Vorgehen anderer Trader und Investoren zu machen, werten wir dieses Regelwerk exemplarisch an diversen Indizes aus. Uns ist bewusst, dass es unweigerlich noch "unzählige" Varianten dieser Strategie-Idee gibt!

>>> Für TB-Service-Kunden gibt es auch ergänzende Informationen zur DAX - 200-Tage-Linien Long+3%-Strategie <<<

Was ist mit anderen Indizes?

DAX.SDAX.MDAX.TecDAX.sma2003.vergleich.langfristig.tradingbrothers

Wir konzentrieren uns gerne in den öffentlichen Webinaren auf den DAX (oben schwarz). Der DAX mit seinen deutschen Aktien ist den meisten Teilnehmern ein gängiger Begriff, mit dem sie schnell etwas anfangen können. In unserem Trading verwenden wir den DAX allerdings eher selten als Basis für Trades. Gerade bei mittel- und langfristigen Trades eignen sich häufiger andere Indizes besser. In der optimierten Variante der 200-Tagelinien-Strategie schneidet seit dem Jahr 2000 der SDAX am besten ab. In den letzten Jahren holt der TecDAX mit seinen Technologie-Highflyern auf. Der DAX selbst ist etwas abgeschlagen.

Transaktions-Kennzahlen der SDAX-Variante:
Strategie SDAX.sma200 3.langfristig.kennzahlen.tradingbrothers
>>> Fpr TB-Service-Kunden alle Auswertungen zur "SDAX - 200-Tage-Linien Long+3%-Strategie" <<<

Fazit und aktuelle Signale
TecDAX und MDAX haben ihre Einstiegssignale schon geliefert und sind aktuell geringfügig im Verlust. DAX und SDAX stehen noch vor dem Einstieg (Überschreiten der 3% Schwelle des gleitenden 200-Tageschnittes) und könnten in den nächsten Tagen, eventuell schon Montag, ein Einstiegssignal liefern. Wir planen in den Tradingszenarien unseres TB-Service einen passenden Zusatztrade außerhalb unserer Handelssysteme im SDAX über ein gehebeltes Derivat zu platzieren. Mehr dazu im Webinar am Montag um 18Uhr!

TB Webinar
TradingBrothers-Webinar am Montag,
15. April 2019 ab 18:00 Uhr (ca. 60min)
Trading-Vorbereitung für die Woche

https://attendee.gotowebinar.com/register/1403068494052198411



Was ist ein Handelssystem?
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SDAX WKN 965338

Viel Erfolg wünscht
Falk Elsner von TradingBrothers.
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